Konflikte
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vor 9 Minuten
Russischer Außenminister reist zu Assad
Moskau/München - Im Syrien-Konflikt sucht die russische Führung noch einmal ein persönliches Gespräch mit Präsident Baschar al-Assad. Der russische Außenminister Sergej Lawrow fliegt an diesem Dienstag zu einem Treffen mit Al-Assad nach Damaskus. Weiterlesen »Heute, Samstag, den 04. Februar 2012 (6 Artikel)
Kairo/Beirut - Kurz vor der Sitzung des zerstrittenen Weltsicherheitsrats schlug Syriens Regime noch einmal brutal zu.
Osnabrück - Nach Angaben des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) sind bereits mehr als 50 000 Menschen vor der Gewalt in Syrien geflohen. Rund 35 000 Syrer seien im eigenen Land auf der Flucht, sagte DRK-Präsident Rudolf Seiters der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstag).
Berlin - Syrien spielt eine zentrale Rolle bei den Konflikten des Nahen und Mittleren Ostens. Seine politische Bedeutung ergibt sich bereits aus seiner geografischen Lage zwischen der Türkei, dem Irak, Jordanien, Israel und dem Libanon.
New York - Seit zehn Monaten sterben in Syrien täglich Menschen durch die Gewalt des Regimes. Doch der UN-Sicherheitsrat blieb bislang sprachlos. Dabei gab es mehrere Versuche des mächtigsten Gremiums der Vereinten Nationen, Syrien zu verurteilen.
Gestern, Freitag, den 03. Februar 2012 (8 Artikel)
München - Zum ersten Mal in der Geschichte der Münchner Sicherheitskonferenz ist dort in Greenpeace-Chef Kumi Naidoo ein führender Vertreter einer Nichtregierungsorganisation aufgetreten.
München - Außenminister Guido Westerwelle hat sich dafür ausgesprochen, zunächst am Fahrplan für den Truppenabzug aus Afghanistan bis Ende 2014 festzuhalten.
München - Das transatlantische Verhältnis, Energie- und Rohstoffsicherheit, Finanzkrise, Nahost - die Tagesordnung der 48. Münchner Sicherheitskonferenz deckt zahlreiche sicherheitspolitische Themen und Fragen ab.
Donnerstag, 02. Februar 2012 (6 Artikel)
Port Said/Berlin - Die Gewaltexzesse nach einem Fußballspiel in Ägypten haben weltweit Fußballfans, Funktionäre und Politiker schockiert. Hier einige Reaktionen im Wortlaut: FIFA-Präsident Josef Blatter: „Wir müssen sicherstellen, dass sich solch eine Katastrophe nie mehr wiederholt.“
Kairo - Wut, Entsetzen, Fassungslosigkeit: Die Gewaltexzesse nach einem Fußballspiel in Ägypten mit 71 Toten haben weltweit Fußballfans, Funktionäre und Politiker schockiert. FIFA-Präsident Sepp Blatter sprach von einem schwarzen Tag für den Fußball.
Kairo - Nach den blutigsten Krawallen in der ägyptischen Fußballgeschichte zieht die Übergangsregierung erste Konsequenzen.


















