Verbindungen nach Zwickau?
Rechter Terror: Sonderermittlergruppe soll Klarheit bringen
Von Dominik Hammes
Saarbrücken/Völklingen – Um mögliche Verbindungen zu den Terror-Zellen in Zwickau im Falle des Bombenattentats auf die Wehrmachtsausstellung in Saarbrücken, sowie etwaige Fehlleistungen der saarländischen Polizei bei den Untersuchungen von Brandstiftungen in den Häusern von Migranten zu überprüfen, wurde eine Sonderermittlungsgruppe eingerichtet.
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Anders sieht das beim Fall eines Bombenattentats auf die Wehrmachtausstellung in Saarbrücken im Jahr 1999 aus. Hier hält Sahm eine Verbindung nach Zwickau für denkbar. Wie die „SZ“ schreibt, wirft die Heinrich-Böll-Stiftung einer der Mitveranstalter der Ausstellung den Behörden vor, nicht mit Nachdruck ermittelt zu haben. Eine Zusammenarbeit mit thüringischen Behörden habe es nicht gegeben, obwohl die Täter bereits zuvor als Bombenbauer bekannt gewesen seien.
























