30.08.2010, 10:54 Uhr
Gefährliche Autobahnfahrt
Gruppensex verweigert: Frauen prügeln sich auf A 3
Von Kevin Körber
Montabaur – Weil eine 19-Jährige eine von ihrer 21 Jahre alten Lebensgefährtin organisierten Teilnahme an einer Gruppensex-Veranstaltung ablehnte, kam es auf der Autobahn 3 im Auto zu Streitigkeiten zwischen den beiden.
Beamten der Autobahnpolizei Montabaur mussten eingreifen, als es zwischen der 19- und der 21-Jährigen auf der A 3 zu einer Prügelei kam. Die aus Baden-Württemberg stammenden Frauen waren von einem Bikertreffen bei Siegburg unterwegs nach Hause und stritten sich während der Fahrt, die bei der Anschlussstelle Montabaur von der Polizei beendet wurde.
Zu dem Streit kam es, weil die 19-Jährige einen Gangbang, der von ihrer Freundin organisiert wurde, ausgeschlagen hatte. Die Streitigkeiten wurden über 70 Kilometer hinweg fortgeführt. Die 21 Jahre alte Lebensgefährtin nahm auf dem Rücksitz Platz und verlieh ihrem Ärger und Frust mit Faustschlägen auf den Hinterkopf ihrer Freundin Ausdruck. Mit dem Sicherheitsgurt strangulierte sie die auf der Beifahrerseite sitzende Frau und würgte sie mehrfach mit den Händen. Die 19-Jährige setzte sich mit Kratzen zur Wehr.
In dem anhaltenden Streit mischte sich dann noch der mitreisende Dobermann ein, der dem Fahrer des Pkw während der Fahrt auf den Schoß sprang und im Anschluss eine im Fußraum sitzende Baby-Katze attackierte.
Der Fahrer verlor aufgrund der kuriosen Aktivitäten im Innenraum die Kontrolle über das Fahrzeug und geriet ins Schleudern. Dabei kollidierte er beinahe mit einem links von ihm fahrenden Lkw. Der Mann entschied sich dazu, die Weiterfahrt unter diesen Bedingungen nicht fortzusetzen. Gegen die Frauen wurde Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung sowie gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr gestellt.
Zu dem Streit kam es, weil die 19-Jährige einen Gangbang, der von ihrer Freundin organisiert wurde, ausgeschlagen hatte. Die Streitigkeiten wurden über 70 Kilometer hinweg fortgeführt. Die 21 Jahre alte Lebensgefährtin nahm auf dem Rücksitz Platz und verlieh ihrem Ärger und Frust mit Faustschlägen auf den Hinterkopf ihrer Freundin Ausdruck. Mit dem Sicherheitsgurt strangulierte sie die auf der Beifahrerseite sitzende Frau und würgte sie mehrfach mit den Händen. Die 19-Jährige setzte sich mit Kratzen zur Wehr.
In dem anhaltenden Streit mischte sich dann noch der mitreisende Dobermann ein, der dem Fahrer des Pkw während der Fahrt auf den Schoß sprang und im Anschluss eine im Fußraum sitzende Baby-Katze attackierte.
Der Fahrer verlor aufgrund der kuriosen Aktivitäten im Innenraum die Kontrolle über das Fahrzeug und geriet ins Schleudern. Dabei kollidierte er beinahe mit einem links von ihm fahrenden Lkw. Der Mann entschied sich dazu, die Weiterfahrt unter diesen Bedingungen nicht fortzusetzen. Gegen die Frauen wurde Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung sowie gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr gestellt.























