„Ähh, Kinners...“

Stromberg kehrt am 8. November zurück

Von Dominik Hammes und Kevin Körber

Foto: ProSieben / Willi Weber
Foto: ProSieben / Willi Weber Der Albtraumchef kommt wieder: Bernd Stromberg (Christoph Maria Herbst) wird auch in einer fünften Staffel seine Mitarbeiter terrorisieren.

Köln/Unterföhring – Die Dreharbeiten für die mittlerweile fünfte Staffel der Serie „Stromberg“ sind bereits abgeschlossen. Fans der unkonventionellen deutschen Comedy-Serie können sich ab dem 8. November auf neue Folgen freuen.

Dass die erfolgreiche und geschätzte ProSieben-Serie „Stromberg“ in eine fünfte Staffel gehen wird, ist kein Geheimnis mehr. Die Dreharbeiten fanden diesen Sommer in Köln statt und inzwischen wurden alle Folgen bereits produziert. Am Montag gab der Münchner Sender über den Microbloggingdienst Twitter bekannt, ab wann man die neuen Abenteuer des Versicherungsangestellten Bernd Stromberg sehen kann: die fünfte Staffel wird am 8. November bei ProSieben zu sehen sein.

Genaue Details über den Inhalt der neuen Staffel der Büro-Comedy gibt es jedoch nicht. Ralf Husmann, der kreative Kopf hinter der deutschen Adaption des britischen Exportschlagers „The Office“, ließ jedoch bereits anklingen, dass Stromberg es „noch einmal wissen“ wolle. Er sei „wie ein Vulkan, er kann jahrelang ruhig bleiben, aber eines Tages geht er hoch. Ganz hoch womöglich, in die Chefetage“. Damit spielt Husmann vermutlich auf die Karriere von Bernd Stromberg an, die in der zurückliegenden vierten Staffel zunächst einen herben Dämpfer hinnehmen musste.

Wie der Mediendienst „DWDL“ vor einigen Monaten berichtete, freut sich auch Hauptdarsteller Christoph Maria Herbst bereits darauf, wieder in seine bekannteste Rolle zu schlüpfen: Die erneute Begegnung mit Albtraum-Chef Bernd Stromberg sei wie „ein Wiedersehen mit einem Adoptivbruder, der von der Familie lieber totgeschwiegen wird. Er gehört halt dazu, viele rümpfen die Nase, aber man hat auch erlebt, dass er ganz feiner Kerl sein kann“, so zitiert der Mediendienst den Darsteller.

Nachdem Stromberg zunächst in das Provinzkaff Finsdorf versetzt wurde, ging es zuletzt ganz ungewohnt wieder aufwärts für den Versicherungsangestellten. Geändert hat sich der politisch unkorrekte Stromberg jedoch überhaupt nicht, das belegen alleine die neuen Sprüche die Husmann vorab vorstellt.

So zum Beispiel: „Karriere ist kein Plattenbau. Karriere ist 'ne Pyramide – und da ist ganz oben nur noch Platz für einen. Deswegen haben die Ägypter auch zig Jahrtausende durchgehalten und die Ossis nur 40 Jahre. Die allermeisten Leute sind aber eben mentale Ossis, nur ich war geistig immer schon Ägypter.“

Natürlich hat Stromberg auch wieder seine unerwarteten Vergleiche und Theorien zum Büroleben im Gepäck, wie zum Beispiel „Büro ist das Gegenbeispiel zur Evolution: Hier setzt sich nicht der Stärkere durch, sondern der Schwache sabotiert den Starken so lange, bis der nur noch nach Hause will.“
Die besten Sprüche von Büroekel Bernd Stromberg 1/10
„Ach der Ulf, morgen, guck ma hier Organizer, hab ich mir… da is alles drin, Adressen, Wecker, Uhr, so'n Dings zum Musik hören… 299 Euro für 20 Euro mehr da kriegste sogar noch Dinger die blasen dir einen.“
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