Wissenschaft

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Das ist bitter: Küchenschaben meiden Zuckerfallen

Washington – Seit einigen Jahren lassen sich Küchenschaben mit herkömmlichen Fressfallen nicht mehr so gut bekämpfen wie sonst. US-Forscher haben nun herausgefunden, warum das so ist. Zuckerhaltige Fressfallen scheinen einigen Küchenschaben bitter zu schmecken. Weiterlesen »

Gestern, Freitag, den 24. Mai 2013 (1 Artikel)

Phnom Penh - Mit buddhistischem Segen sind 100 Mini-Exemplare einer schon ausgestorben geglaubten Art von Riesenweichschildkröten in Kambodscha in ein neues Leben gestartet.

Donnerstag, 23. Mai 2013 (4 Artikel)

Washington – Seit einigen Jahren lassen sich Küchenschaben mit herkömmlichen Fressfallen nicht mehr so gut bekämpfen wie sonst. US-Forscher haben nun herausgefunden, warum das so ist. Zuckerhaltige Fressfallen scheinen einigen Küchenschaben bitter zu schmecken.
Stuttgart/Köln - Die vor etwa einer Woche veröffentlichte Studie zu geklonten menschlichen Embryonen enthält Fehler. Dies räumte der Leiter der Studie, Shoukhrat Mitalipov, im Gespräch mit der Wissenschaftszeitschrift „Nature“ ein.
Peking/Cambridge – In freier Natur kommen weiße Tiger nicht mehr vor. Sie werden vom Menschen gezüchtet, und zwar zumeist untereinander. Das führt zu gesundheitlichen Problemen. Die Farb-Mutation hingegen beeinträchtigt die Gesundheit der seltenen Tiere nicht, berichten Forscher.
Tempe/New York - Ein nur sieben Millimeter großer Frosch ist das kleinste bekannte Wirbeltier der Welt. Damit hat es der Winzling auf die neue Liste der zehn skurrilsten Entdeckungen im Tier- und Pflanzenreich des vergangenen Jahres geschafft.

Mittwoch, 22. Mai 2013 (6 Artikel)

Belo Horizonte/Washington – Im Nordosten Brasiliens haben Forscher zwei neue Spinnentier-Arten entdeckt. Wie die Wissenschaftler berichten, sind die rötlich-braunen Tiere nur wenige Millimeter groß. Beide Spezies gehören zu den Zwerggeißelskorpionen (Schizomida).
London – Neandertaler-Kinder sind möglicherweise bereits relativ früh voll abgestillt worden. Dies legt zumindest die Untersuchung eines fossilen Zahnes von einem Kind aus der Altsteinzeit nahe, berichten Forscher aus den USA und Australien im Fachblatt „Nature“.
Beteshda/London – Von der Ferse bis zur Zehenspitze: Unsere Füße werden besonders gern von vielen verschiedenen Pilzen besiedelt. Wie US-Forscher im Journal „Nature“ berichten, befinden sich an der Ferse im Schnitt 80 verschiedene Gattungen dieser Mikroorganismen.
Bremen - Bremer Forscher wollen Weltraumroboter zu irdischen Missionen bewegen. Denn die Maschinen dürfen im All nicht ausfallen und müssen autonom agieren können.
Rom/Frascati - Europas Wissenschaftler wollen gefährliche Asteroiden schneller entdecken können und sie vor einer möglichen Kollision mit der Erde unschädlich machen.
Berlin - Der Einsatz von Mineraldüngern in den Tropen und Subtropen hat fatale Auswirkungen auf die Qualität der Böden und die Ernährungssicherheit ganzer Regionen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Heinrich-Böll-Stiftung und der Naturschutzorganisation WWF.

Dienstag, 21. Mai 2013 (4 Artikel)

Athens – Nicht alle Raubsaurier jagten gleich. Der Allosaurus schlug seine Beute vor rund 150 Millionen Jahren wahrscheinlich mit einer schnellen, hackenden Kopfbewegung - ähnlich wie ein heutiger Falke. Darin unterschied er sich sehr vom Tyrannosaurus rex.
Bad Berleburg - In Deutschland ist nach Angaben von Artenschützern erstmals seit Jahrhunderten wieder ein Wisent in freier Wildbahn zur Welt gekommen. Die Leitkuh einer Herde, die Anfang April im Rothaargebirge freigelassenen wurde, habe am 5.
Bad Aibling - Gelähmte, die aufstehen und gehen? Ein mobiler Gehroboter soll den Traum vieler Patienten wahr machen. Experten warnen vor zu großen Hoffnungen.
Veitshöchheim - Deutsche Winzer fürchten sich vor einem nur wenige Millimeter großen Insekt - der amerikanischen Rebzikade. Denn das unscheinbare graubraune Tier kann enorme Schäden in den Weinbergen anrichten. „Die Zikade macht uns große Sorgen.

Montag, 20. Mai 2013 (5 Artikel)

Washington – Tauchen und Fliegen passt in der Natur nicht gut zusammen: Vögel, die ihre Flügel an eine Fortbewegung unter Wasser angepasst haben, tun sich mit dem Fliegen schwer. Denn ihr Energieaufwand ist in der Luft vergleichsweise sehr hoch.
Genf - Zehn Jahre nach der Sars-Epidemie mit mehr als 800 Toten hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) vor Risiken durch neue Viren gewarnt.
London - Die Erwärmung der Erde könnte sich nach einer neuen Studie in den kommenden Jahrzehnten langsamer vollziehen als bislang berechnet.
Genf - Gefährliche Viren oder psychische Krankheiten: Delegierte aus 194 Staaten sind am Montag in Genf zur 66. Weltgesundheitsversammlung zusammengekommen. Bis zum 28.
Hannover - Auch bei Karpfen steckt nach einer Studie die Persönlichkeit in den Genen. Denn unterschiedliche Karpfenrassen sind nach einem wissenschaftlichem Experiment auch unterschiedlich risikobereit.