iCloud inklusive
Weitere Details zum Apple-Fernseher
Von Dominik Hammes mit Material von dpa
Cupertino/New York – Wie die Nachrichtenagentur dpa unter Berufung auf das „Wall Street Journal“ berichtet, hat Apple hinter verschlossenen Türen bereits einige Details über den geplanten Apple-Fernseher mit Vertretern größerer Medienunternehmen besprochen.
Der beliebte Sprachdienst Siri, bekannt vom iPhone 4S, soll in Zukunft auch auf dem iPad und auch im neuen Apple-Fernseher installiert sein. Einem Umschalten der Kanäle mittels Sprachsteuerung steht also vermutlich nichts mehr im Weg. Zudem habe Apple in einem der jüngsten Treffen eine Technologie beschrieben, mit der man sein TV-Gerät per Stimmeingabe und Gesten steuern könne.
Diesen Ansatz verfolgt auch Microsoft mit der Kinect-Steuerung für seine Spielekonsole Xbox. Zuletzt baute Microsoft das Angebot an Fernsehinhalten auf der Xbox stark aus. Laut früheren Berichten könnte bei Apple eine Version des „persönlichen Assistenten“ Siri vom neuen iPhone 4S auf den Fernseher kommen.
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Die Spekulationen über Apples TV-Pläne haben sich in den vergangenen Wochen immer mehr verdichtet. Zuletzt sagte ein Branchenanalyst nach einer Japan-Reise sogar, die Produktion könne bereits im Februar beginnen, mit einem Marktstart Mitte 2012. Partner sei der japanische Elektronik-Konzern Sharp, der auch Displays für die nächsten iPad-Tablets und das iPhone liefern solle.
Biografie untermauerte Gerüchte
Gerüchte über einen Apple-Fernseher gab es schon lange, an Glaubwürdigkeit gewannen sie in diesem Herbst, als das Thema in der Biografie des kürzlich verstorbenen Apple-Gründers Steve Jobs aufgegriffen wurde (newsecho.de berichtete). Jobs hatte seinem Biografen Walter Isaacson erzählt, er habe eine Idee, wie man die Bedienung von TV-Geräten radikal vereinfachen könne. Isaacson sagte jüngst in einem Interview, er wisse mehr über die Pläne, habe aber Details zurückgehalten.
Die Sprachsteuerung solle bei Apple auch bei der Kommunikation mit künftigen kleinen Geräten zum Einsatz kommen, die man am Körper trage, berichtete die „New York Times“ am Montag. So habe Apple an einem iPod-Player mit gebogener Glasoberfläche gearbeitet, den man wie ein Armband tragen könne. Die verschiedenen Mini-Geräte kommunizierten über das Smartphone miteinander. Auch Google forsche in dieser Richtung.
























