Gerücht um Prepaid-Modell
iPhone 3GS könnte als Billig-iPhone verkauft werden
Von Kevin Körber
Cupertino – Apple könnte das iPhone 3GS künftig womöglich als Prepaid-Gerät an den Mann bringen. Das jedenfalls geht aus aktuellen Gerüchten hervor.
Dass ein neues iPhone schon bald das Licht der Welt erblicken wird, gilt als sicher. Mit ihm wird auch das derzeit noch aktuelle Modell, das iPhone 4, im Preis fallen. Laut der US-Website „Boy Genius Report“, die sich auf zuverlässige Quellen bezieht, soll Apple im September ein günstiges Einsteiger iPhone auf den Markt bringen, dass jedoch im Wesentlichen dem iPhone 3GS entsprechen soll. In den USA soll das Smartphone ohne SIM-Lock für 350 US-Dollar erhältlich sein, was zirka 250 Euro entspräche. Wenn Apple das iPhone für den deutschen Markt preislich anpasst, könnte der Verkaufspreis hierzulande zwischen 330 und 350 Euro liegen.
Darüber hinaus geht „Boy Genius Report“ davon aus, dass Apple im Herbst lediglich ein modifiziertes iPhone 4S anbieten wird. Das radikal neue Design für das Smartphone, soll dann erst mit dem iPhone 5 im nächsten Jahr Einzug halten.
























