Rundum neues Design

Dünneres iPhone 5 mit Quad-Core-Prozessor

Von Kevin Körber

Foto: Thisismynext.com
Foto: Thisismynext.com Eine bereits ältere Fotomontage der Seite „This Is My Next“ zeigt ein iPhone-Modell in Form eines Tropfens. Wie nah ist dieser Mockup tatsächlich am neuen Smartphone?

Cupertino – Neben Spekulationen um das nächste iPad von Apple, rätseln Analysten zudem über das iPhone 5. Laut Experten soll die nächste Generation des Smartphones in seinen Abmessungen insgesamt dünner werden.

Ein neuartiges Touch-Panel könnte ein flacheres Gehäuse als bisher zulassen, so Morgan-Stanley-Analystin Katy Huberty gegenüber der Nachrichtenseite „Bloomberg“. Nachdem bereits vor der Präsentation des iPhone 4S von einem komplett neuen Design des beliebten Geräts die Rede war, soll das iPhone 5 nun tatsächlich grundlegend neu gestaltet sein.

Quad-Core-Power

Hartnäckig halten sich dabei die Gerüchte, dass Apple von Glasfront und -rücken Abstand nehmen wird, und seinem nächsten Smartphone wieder eine Konstruktion aus Aluminium spendieren wird. Unter der Haube soll des iPhone 5 soll, laut „Bloomberg“-Informationen, ein Quad-Core-Prozessor werkeln und für deutlich schnellere Leistung sorgen. Derzeit ist der Dual-Core-Chip A5 im iPhone 4S zu Hause.

iPhone 5 soll ebenfalls Kassenschlager werden

Weiterhin heißt es, dass Zulieferer Apples von dem großen Absatz des iPhone 4S überrascht gewesen seien. Immerhin stellt das Gerät nur ein Hardware-Update des iPhone 4 dar und brachte – neben der Sprachsteuerung Siri – lediglich einen schnelleren Prozessor sowie eine höher auflösende 1080p-Kamera als größte Änderungen mit sich. Für Analystin Huberty ein eindeutiges Signal, dass diese Absatzzahlen auf gute Verkaufsaussichten für das iPhone 5 im Herbst hoffen lassen.

Die gravierenden Designänderungen, die beim nächsten iPhone erwartet werden, seien für viele iPhone-Nutzer ein Kaufargument, so Gene Munster, Analyst bei Piper Jaffray Cos. in einem Bericht. Apple erwirtschaftet alleine mit dem iPhone im vierten Geschäftsquartal 39 Prozent des Umsatzes.
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