iPhone 4G
Apple-Techniker verlor angeblich iPhone-Prototypen
Aktualisiert: 21.04.2010, 08:30 Uhr
New York (dpa) - Gegen deutsches Bier scheint auch die legendäre Geheimniskrämerei von Apple machtlos. Ein Apple-Programmierer soll einen hochgeheimen iPhone-Prototypen in einer deutschen Bar in Kalifornien liegengelassen haben.
Wenn es sich tatsächlich um eine Testversion der neuen iPhone- Generation handelt, die allgemein für den Sommer erwartet wird, wäre es das erste Mal, dass Apple ein solcher Schnitzer passiert. Der US-Konzern und sein charismatischer Chef Steve Jobs sind für strikte Geheimhaltung bekannt und lösen damit in der Branche und unter Fans regelmäßig Spekulationen um neue Produkte aus.
Das Gerät ist laut dem «Gizmodo»-Bericht schlanker als die aktuelle Generation, hat aber trotzdem eine längere Akku-Laufzeit. Es ist etwas kantiger und verfügt über eine zweite Kamera auf der Vorderseite, die für Videotelefonate genutzt werden könnte. Das Display sei etwas kleiner als bei der derzeitigen Gerätegeneration, seine Auflösung dafür deutlich höher.
Für Diskussionen sorgte in der amerikanischen Blogger-Gemeinde unterdessen, dass «Gizmodo» das Gerät dem Finder für 5000 Euro abgekauft haben soll. Er selbst behaupte, zunächst Apple kontaktiert zu haben, dort aber nicht auf Interesse gestoßen zu sein, hieß es.
























